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Projektbeispiele für ein BIG PICTURE

Ganzheitliche Entwicklung beginnt mit einem stimmigen Bild!

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Projektbeispiel zur "Infrastrukturentwicklung"

aus 2011

Energie-Recycling durch Energie-Speicher oder gar Stromveredelung - ist das möglich?

Kann Energie recycled werden? Schöne Idee, wenn das möglich wäre, oder?

Industrieanlagen, Kraftwerke, Heizungs- und Kühlsysteme haben eines gemeinsam.
Alle produzieren und dabei entsteht Wärme, ein Abfallstoff – die sogenannte Abwärme.
Diese Abwärme bleibt derzeit meist ungenutzt und muss entsorgt werden. Das geschieht z.T. durch Ablassen über Schornsteine in die Luft oder Wassersysteme in Flüsse und Meere. Doch Abwärme ist ein Wertstoff und kann zur Energiegewinnung genutzt werden.

Und was ist mit der elektrischen Energie aus Wind- oder Solarkraftwerken?
Hier entsteht zwar auch Wärme, doch nur im geringen Maß.

Viel entscheidender ist hier die Frage:
Was geschieht mit dem überschüssig produzierten Strom aus regnerativen Energieformen?

Derzeit werden z.B. Windkraftanlagen abgeschaltet und überschüssig produzierter Strom verschenkt, oder die Windkrafträder drehen sich einfach weiter, produzieren dabei aber keinen Strom und schaden dem Material. Um diese überschüssig produzierte Energie nutzbar zu machen bedarf es Energie-Speicher.

Strom-Überproduktionen müssen also gelagert werden. Das kennen wir bereits z.B. aus der Automobil-Industrie oder großen Lagern für unterschiedliche Güter, sogenannten Logistik-Zentren.

Doch, ist es möglich Strom zu lagern?
Ja, Strom kann gelagert werden, in Energie-Speichern.

Ebenso wie die Speicherung von überschüssig produziertem Strom möglich ist, kann auch Abwärme aus Industrieanlagen, Kraftwerken, Heiz- und Kühlsystemen dem Strom-Produktionskreislauf wieder zugeführt werden. Ähnlich wie die Wiederaufbereitung von gebrauchtem Papier, der Produktion des so genannten Recycling-Papiers, sollte es doch auch eine Verwendung für Abwärme geben, oder?

Wärme ist doch Energie und kein Abfall, sondern ein Wertstoff!
Kann Energie also recycled werden?
Wäre sogar eine Veredelung von Strom möglich?

Ja, Energie kann recycled werden!

Durch Synergie-Effizienz Konzepte ist sogar eine Veredelung von Strom möglich.


Wie das funktioniert und warum die Energie-Speicherung so wichtig ist, erfahren Sie im  Arbeitsergebnis zum Energie-Recycling-Konzept.

Basis-Präsentation 

 


 

Projektbeispiel für ein "Bauprojekt"

aus 2006/2007

Bau eines Seniorendorfes in direkter Integration in bestehende Städte und Kommunen mit hoch synergetischer Verbindung im wirtschaftlichen, sozialen und persönlichen Lebensbereich 

Das Seniorendorf bildet einen in sich geschlossenen Bereich, ohne abgeschlossen zu sein, mit allen notwendigen Einrichtungen und Unterstützungen wobei jede/r Bewohner/in autak in einem freistehenden Bungalow mit Gartenanteil oder einer großzügigen Wohneinheit in einem Mehrparteienhaus lebt. Dieser in sich geschlossene Bereich ist nur konzeptionell durch Integration aller notwendigen Einrichtungen, wie z.B. ein Zentralgebäude und Dienstleistungen in sich geschlossen und ermöglicht den Bewohnern eine völlig freie Wohn- und Handlungsweise in einem offenen Areal mit normaler Eigentumskennzeichnung. Ein umfassendes Netz an Hilfs- und Unterstützungs- sowie Notfalldiensten ist in diesem Areal integriert und steht allen Bewohnern/innen zur Verfügung.

Im Projektvorhaben - Variante I wurde die Gestellung einer neuen Ortsmitte mit und durch den Wohn-Park geplant. Dieses fand großen Anklang bei den kommunalen Verantwortlichen, den befragten Bewohnern dieses Gebietes sowie der wirtschaftlich bestehenden Einrichtungen. Das Bauinvestitionsvolumen betrug ca. 50 Mio. EUR und und wirkte sich in einem interessanten Preis-Leistungsverhältnis auf die Bau- und Projektumsetzung aus. Durch die Planstellung einer neuen Ortsmitte wurden umfangreiche synergetische Potentiale für nahezu jede/n Bürger/in dieser Region identifiziert; Verlief zum einen der Schulweg durch und an diesem Gebiet entlang und grenzte an unbebaute Landflächen, gab an anderer Stelle direkte Verbindungen und Anknüpfungspunkte zu gewerbe- und handeltreibende Unternehmen. Daraus ergaben sich nicht nur Aufsichts- und Unterstützungsangebote von Älter an Jünger und andersherum von Jünger an Ältere. Auch wurden verschiedenste Entlastungsmöglichkeiten von und füreinander zwischen den verschiedenen Generationen sowie eine interessante Kaufkrafterhöhung und Angebotsspezifizierungen der Wirtschaftsansässigen identifiziert.
Beschreibung - Erstinformation

Im Projektvorhaben - Variante II war ein wunderschönes Hanglagengrundstück eines ehemaligen Fabrikgeländes im Gespräch. Im Ort direkt eingebunden, befand sich das Grundstück jedoch ein wenig abseits mit Blick auf einen See und umlaufenden Wander- und Radwegen. Die wirtschaftliche Ortsmitte war ca. 10-15 Gehminuten entfernt und durch öffentliche Verkehrsmittel direkt vor dem Gelänge erreichbar. Ebenso wie in Variante I konnten umfangreich synergestische Potentiale für nahezu jede/n Bürger/in dieser Region identizifiert werden. So verlief auch hier ein Schulweg zum ortseigenen Gymnasium und vieler Sportstätten an diesem Gelände vorbei. Auch hier wurden erste Gespräche geführt, die allseitige Begeisterung und Befürwortung gerade bei der regionalen Wirtschaft auslöste. Im Gegensatz zur Variante I war hier auch ein Investor sofort bereit aktiv zu werden. Ein gemeinsames Gespräch mit den kummunalen Verantwortlichen verlief soweit erfolgreich, wobei hier auch offen der Vorzug für eine Nutzung der vorhandenen Fläche für junge Familien mit Kindern signalisiert wurde. Letztendlich war der Zwischenverkauf des Grundstückes und die damit verbundene Preissteigerung der ausschlaggebende Grund, dass das Projekt investorenseitig uninteressant wurde, da aufgrund der hohen Kosten für Altlastenbeseitigung und Bauvorbereitung sowie ein Bauinvestitionsvolumen von ca. 35 Mio. EUR das Preis-Leistungsverhältnis hatten unwirtschaftlich werden lassen.  Beschreibung - Erstinformation


Team:
Florian Rosebrock - Idee- und Auftraggeber, späterer Betreiber der Versorgungseinheit
Hartmut Werner - Finanzierungsberater und Investorensuche
Sandra Klinkenberg - Konzeptentwicklung kfm. und technisch, Planung, Beratung und Machbarkeitsprüfung, Grundstückssuche - Analyse, Vorbereitung, Kontaktaufnahme und Präsentation sowie Projektumsetzungsunterstützung in Erstellung, Präsentation und Verkauf

 


 

Projektbeispiel für eine "Prozess Optimierung"

aus 2002

Bereich - Administrative und Rechnungslegung

Ein Planungsbüro ist als hauptverantwortliches Unternehmen eines großen Bauvorhabens tätig. Die interne Mitarbeiterzahl (ohne Mitarbeiter im Bauprojekt und Geschehen auf der Baustelle) der an diesem Projekt beteiligten Personen beträgt zu Spitzenzeiten 25 Mitarbeiter/innen bei Einsatz einer kaufmännischen Kraft, die gleichzeitig mit den Sekretariats- & Personalmanagementaufgaben betraut ist.

Die Abrechnung der Leistung erfolgt gemäß der HOAI unter Einbezug der Nebenkosten. Hierzu werden manuell Arbeitszeiten und Verbrauche projektbezogen an den jeweiligen Standorten erfasst.

Aufgrund der internen Ablauforganisation benötigt die kaufmännische Kraft mehr als 2 Stunden, um eine HOAI gerechte Abrechnung vorzubereiten, bei der Gewissheit nicht alle rechnungsrelevanten Größen berücksichtigen zu können. Die Informationen befinden sich an zu vielen Orten, die Zeitressourcen der Mitarbeitenden sind knapp > die Fehlerpotenziale sind zu groß.

Die Folge -> Verluste!


Ziel:

  • Reduzieren des zeitlichen Aufwands der kaufmännischen Kraft

  • Minimieren des zeitlichen Aufwands der Mitarbeiter bei Erhöhung der Qualität zur Dokumentation des Tagesgeschehens sowie der Verbrauche

  • vorbereitende Erstellung der monatlichen Abechnung unter Einbezug aller rechnungsrelevanten Faktoren und Größen


Maßnahme:

Erarbeitung, Integration und Einweisung der Mitarbeiter einer durch Bordmittel erstellten IT-gestützten Erfassung aller projektbezogenen Faktoren und deren Größen


Ergebnis:

  • Erhebliche Reduzierung der kfm. Bearbeitungszeit von mehr als 2 Stunden auf 15 Minuten

  • Minimierung des Dokumentationsaufwands der MA auf Ø 45% bei Erhöhung der Qualität

  • Reduzieren von Informationsverlusten und Fehlerpotenzialen

  • Verbesserte Entscheidungs- & Handlungsgrundlage durch transparente Einzel- / Projektstände

 

 

 

 

 

sandra-klinkenberg.de Webutation

 

© 2011ff . Sandra Klinkenberg

 

Sandra Klinkenberg . Spezialistin in Strukturentwicklung | info@sandra-klinkenberg.de